Film Collection

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1669 - O PALMENBAUM

Spielfilm, 2006, Farbe, 90 Min.
Regie:  Xaver Schwarzenberger.  Mit Martina Gedeck, Gregor Bloeb,  Mona Seafried.

Wieder einmal naht die Weihnachtszeit.  Nach all den Turbulenzen des Vorjahres hat sich das junge Paar Kati und Jonas endlich entschlossen, dieses Jahr dem heimatlichen Trubel zu entziehen.  Vierzehn Tage Mauritius! Ausserdem soll geheiratet werden! Ganz romantisch, ohne Stress und natürlich ohne die anstrengende Familienbande.  Doch die Bande schlägt gnadenlos zu.  Dass Katis Schwester Luiserl und deren Mann Joe samt deren zwei Prachtkindern mitkommen wollen geht gerade noch an.  Aber kein Wort zu den Schwiegermüttern Omama und Lilibet.  Doch der Weihnachts-Schicksalsstern kennt kein Pardon: Beide tauchen völlig unerwartet beim Abflug auf und fliegen mit.  Auf der Trauminsel kommt es bei tropischen Temperaturen zu vorprogrammierten Turbulenzen, die Weihnachtsfrieden und Eheschließung ernsthaft gefährden.
Das Schreckens-Szenario: Weihnachten im Schoß der Familie! Der Film zeigt dieses alljährliche Drama als hinreissend-boshafte Familienhasser-Komödie, bei der unsägliche Großmütter, nervender Nachwuchs und explosive Partnerkisten in rührselig ätzendes Geschenkpapier verpackt sind.
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955 - OBER, ZAHLEN

Spielfilm, 1957, S/W, 106 Min.
Regie:  E.W. Emo.  Mit Hans Moser, Lucie Englisch, Paul Hörbiger, u.a.

Wien, 1957.  Franz und Gustav, Oberkellner beim knausrigen Cafetier Panigl, sind, trotz ihrer unterschiedlichen Temperamente, gute Freunde.  Franz ist glücklich mit Marie verheiratet und stolzer Vater einer Tochter.  Gustav, ein ausgeglichener Charmeur, führt ein ruhiges Junggesellenleben.  Trotzdem wäre er der geborene Ehemann für die ehemalige Berliner Operettensängerin Frieda Lempke, die sich sichtlich für ihn interessiert.  Das friedvolle Leben der beiden wird jedoch von Überhandnehmen moderne Espressos überschattet.  Über Nacht werden beide arbeitslos, da Panigl sich zum Verkauf seines Lokals entschlossen hat.  Doch glücklicherweise treffen in dieser Situation 20 000 Dollar als Wiedergutmachung aus den USA ein, die Ferdinand, der Bruder von Franz, einst unterschlug.  Der Dickköpfige würde das Geld nie annehmen, das weiss seine ganze Umgebung. Und sie ist gezwungen, ihn zu überlisten.  Gustav kauft für einen Teil des Geldes die Hälfte der zum Verkauf stehenden Kaffeehausräumlichkeiten und adaptiert sie zu einem hochmodernen Espresso.  Franz hingegen überzeugt Frieda, dass es sinnvoll wäre, die zweite Hälfte des Kaffeehauses für Gustav zu kaufen und daraus ein kultiviertes Musikcafé zu machen.  Dass daraus etliche Missverständnisse entstehen, kann dennoch das private und geschäftliche happy end für alle Beteiligten nicht aufhalten.
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588 - OBSESSION

Spielfilm, 2000, Farbe, 100 Min. (Director's Cut)
Regie:  Peter Sehr. Mit Heike Makatsch, Charles Berling, u.a.

Miriam, eine begabte und erfolgreiche Musikerin, liebt Pierre, einen Mediziner und Marathonläufer. Bis sie John trifft, einen englischen Steinmetz , der das Rätsel eines alten Photos lösen muss.  Dabei treffen sie den älteren jüdischen Schneider, der mit seinem Bruder eine attraktive Witwe verehrt. Die drei Alten machen eine Entdeckung, die den drei Jungen hilft...

Nominiert für den Bundesfilmpreis. Blickpunkt Film schreibt: "Eine märchenhaft-mysteriöse Dreiecksgeschichte."
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(Auch unter Nr. 1194 im Archiv).

511 - OCHSENKRIEG, DER

Spielfilm, Erster Teil (von 6 Teilen), 1986, Farbe, 50 Min.
Regie: Sigi Rothemund.  Mit Denise Virieux, Christian Spatzek, u.a.

Bayern im frühen 15. Jahrhundert: Jula hütet Kühe auf der Alm und beobachtet, wie ein Reiter stürzt und in einen Wildbach fällt.  In letzter Sekunde kann sie ihn retten. Der junge Mann entpuppt sich als Lampert Someier, der Sohn des Amtmannes von Berchtesgaden. Die beiden verlieben sich ineinander. Als Lampert zu Hause von seiner Rettung erzählt, und dabei erwähnt, dass Jula Kühe gehütet hat, tritt er eine Lawine los. Sein Vater glaubt zu wissen, dassdie Alm nur für Ochsen zugewiesen sei. Aber auch Julas Vater erinnert sich an den Amtmann: dieser hatte einen Priester gedeckt, der seine Frau vergewaltigt hatte, die an den Folgen starb. Eine alte Feindschaft flammt auf..
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512 - OCHSENKRIEG, DER

Spielfilm, Zweiter Teil (von 6 Teilen), 1986, Farbe, 50 Min.
Regie: Sigi Rothemund.  Mit Denise Virieux, Christian Spatzek, u.a.

Der Ritter Malimmes kommt nach Berchtesgaden zurück, um den Hof seines Vaters zu bewirtschaften. Den hat sein Bruder Marimpfel, der Stadthauptmann, aber schon übernommen. Malimmes wird daraufhin Knecht bei Julas Vater, um ihren Bruder zu ersetzen, der taubstumm ist. Marimpfel wird ausgesandt, die Kühe von der Alm zu holen, auch wenn die Bauern einen Berechtigungsbrief zum Weiden von Kühen dort besitzen. Er erschlägt Julas Bruder, der Jula vor ihm zu schützen versucht. Jula wird in letzter Minute vom herbeieilenden Lampert gerettet.  Die Bauern flüchten nach Reichenhall und werden so zum Spielball der Mächtigen: der Reichenhaller Fürst hat nun eine Gelegenheit, an die Berchtesgadener Ländereien zu kommen...
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513 - OCHSENKRIEG, DER

Spielfilm, Dritter Teil (von 6 Teilen), 1986, Farbe, 50 Min.
Regie: Sigi Rothemund.  Mit Denise Virieux, Christian Spatzek, u.a.

Julas Vater Runoffer wird als Rädelsfüher verhaftet, weil er als einziger Bauer nicht geflüchtet ist, sondern Totenwache bei seinem Sohn Jakob hält. Jula und Malimmes befreien ihn.  Inzwischen hat der Fürst Lampert an seines Vaters statt zum Amtmann ernannt und schickt ihn nach Ingolstadt, um Hilfe anzufordern, da sich zwischen Reichenhall und Berchtesgaden eine immer größere Fehde entwickelt. Lampert wird auf seinem Weg gefangengesetzt, aber von Jula und Malimmes wieder befreit.  Allerdings hilft Malimmes nur sehr ungerne, da er sich nun auch in Jula verliebt hat. In Ingolstadt hat Lamperts Mission Erfolg, und der "Ochsenkrieg" weitet sich aus...
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514- OCHSENKRIEG, DER

Spielfilm, Vierter Teil (von 6 Teilen), 1986, Farbe, 50 Min.
Regie: Sigi Rothemund.  Mit Denise Virieux, Christian Spatzek, u.a.

Inzwischen ist aus der Fehde zwischen Berchtesgaden und Reichenhall ein handfester Krieg geworden. Chiemsee und Salzburg schicken Berchtesgaden Hilfstruppen. Runoffer, Malimmes und Jula, als Knappen verkleidet, ziehen mit den Reichenhallern ins Feld. Jula und Malimmes kundschaften unter dem Vorwand von Friedensverhandlungen die Festung Hallturm aus. In der kommenden Nacht legen sie unbemerkt Feuer und öffnen in der allgemeinen Verwirrung die Tore. Die Reichenhaller können die Festung erstürmen.  Jula trifft auf Lampert und kann ihm zur Flucht verhelfen.  Doch noch einer kann fliehen: Marimpfel, der nur um Haaresbreite dem Schwert seines Bruders entkommt...
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515- OCHSENKRIEG, DER

Spielfilm, Fünfter Teil (von 6 Teilen), 1986, Farbe, 50 Min.
Regie: Sigi Rothemund.  Mit Denise Virieux, Christian Spatzek, u.a.

Berchtesgaden ist von den Truppen aus Landshut Berghausen geplündert worden, die Bauern sind zurückgekehrt und hoffen, dass der Krieg vorbei ist. Malimmes fällt den Salzburgern in die Hände und soll gehängt werden. Lampert macht seines Einfluss geltend und kann ihn in letzter Minute vor dem Galgen retten. Er gibt ihm seinen Helm als Lebenszeichen für Jula. Der Reichenhaller Herzog zieht seine Truppen aus Berchtesgaden ab und überlässt so die Bauern ihrem Schicksal.  Die Ingolstädter Truppen nehmen die Stadt ein und starten eine Strafexpedition gegen die Bauern, die hilflos ausgeliefert sind...
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516- OCHSENKRIEG, DER

Spielfilm, Sechster Teil (von 6 Teilen), 1986, Farbe, 50 Min.
Regie: Sigi Rothemund.  Mit Denise Virieux, Christian Spatzek, u.a.

Jeder hat schon lange vergessen, dass der Grund für den blutigen Krieg 17 Kühe gewesen waren...In München treffen sich alle Kriegsparteien, um Herzog Ernst für sich zu gewinnen. Dieser möchte sich noch nicht entscheiden. In der Nacht mischt sich Jula als elegante Dame unter die Gäste eines Festes des Herzogs Ludwig. Sie wird Zeugin einer Intrige: unter dem Feldzeichen des Gegners soll der eigene Marktflecken Aubing niedergebrannt werden. Der Herzog zu München stellt sich auf die Seite der Reichenhaller und schlägt die Berchtesgadener in die Flucht. Im letzten blutigen Kampf kommt es zu einigen Abrechnungen...
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1821 - OFFSET

Spielfilm, 2006, Farbe, 107 Min.
Regie:  Didi Danquart.  Mit Alexandra Maria Lara, Felix Klare, Razvan Vasilescu.

Bukarest, 2005.  Stefan, ein junger deutscher Ingenieur, kommt für ein Jahr nach Rumänien, um die neue Offset-Druckmaschine in Nicu Iorgas' Druckerei zu installieren.  Iorgas' attraktive rumänische Dolmetscherin und Assistentin Brindusa verliebt sich in Stefan.  Ihr gemeinsamer Traum, in Rumänien zu heiraten und anschließend in Deutschland zu wohnen, gerät schnell ins Wanken, als ihr Chef von der Hochzeit erfährt: Was Stefan nicht klar war, Brindusa und Iorga hatten eine langjährige Beziehung, die jedoch längst vorbei ist....für Brindusa zumindest.  Iorga versucht nun mit allen Mitteln, Brindusa zurück zu gewinnen und so kommt es am Hochzeitstag zu einer Eskalation der Ereignisse.
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1820 - OH, DIESE JUGEND!

Spielfilm der DEFA, 1962, Farbe, 105 Min.
Regie:  Georg Leopold.  Mit Peter Herden, Helga Raumer, Angelica Domröse, Karin Schröder.

Erneut gibt es Trubel bei Familie Bach.  Im Mittelpunkt steht diesmal neben Irene (Angelica Domröse) deren 16jährige Schwägerin Sabine.  Der Teenager hat sich in Otto Hecht verliebt.  Vater Bach ist von dem mopedfahrenden Lederjackenträger wenig erbaut.  Der "Halbstarke" scheint Ärger magisch anzuziehen...
Die Komödie spann 1962 die damals populären Defa-TV Produktionen "Papas neue Freundin" und "Vielgeliebtes Sternchen" weiter.
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942 - OH, DIESE TANTE

Spielfilm der DEFA, 1978, Farbe, 95 Min.
Regie:  Konrad Petzold.  Mit Agnes Kraus, Fred Mahr, Fred Delmare, u.a.

Schon Jahre schwärmt Dr. Kröpelin für Alma.  Jetzt überrascht er sie mit einem Heiratsantrag.  Doch sein blutrünstiges Hobby, die Jagd, ist der Angebeteten ein Dorn im Auge.  Nicht nur auf dem Hochsitz torpediert sie seine Schießwut....

Agnes Kraus begann ihre Karriere bei Theater-Erneuerer Jessner und arbeitete lange Zeit mit Brecht und der Weigel.
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549 - OH JONATHAN, OH JONATHAN

Spielfilm/Komödie, 1973, Farbe, 95 Min.
Regie: Franz Peter Wirth. Mit Heinz Rühmann, Franziska Oehme, u.a.

Komödie um einen kauzigen alten Millionär, der auf dem Sterbebett partout noch seine künftige Schwiegertochter kennenlernen will und seinen Sohn dadurch zu entsprechenden Täuschungen nötigt.  Im Stil eines Verwechslungsschwanks inszeniert, ansehnlich wegen der schauspielerischen Leistung Heinz Rühmanns.
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1645 - OHNE DICH WIRD ES NACHT

Spielfilm, 1956, S/W, 98 Min.
Regie:  Curd Jürgens.  Mit Curd Jürgens, Eva Bartok, René Deltgen.

Der Griff des Rechtsanwalts Dr. Kessler zum Morphium ist tragisch, abe rihm bleibt keine Wahl: Dem einst brillianten Redner versagt vor Gericht die Stimme.  Nur das Gift bekämpft seine Redehemmung, doch er wird zum Sklaven der Droge.  Erst als der Süchtige sich verliebt, gewinnt er wieder Hoffnung.  Eine Entziehungskur, der er sich seiner Frau Gina zuliebe unterzieht, bringt zunächst Heilung.  Doch der Kampf gegen einen Rückfall wird zur Qual.
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1760 - OHRFEIGEN

Spielfilm, Farbe, 86 Min.
Regie:  Rolf Thiele.  Mit Curd Jürgens, Gila von Weitershausen, Alexandra Stewart, Nadja Tiller.

Nur von einem Muff gewärmt, erreicht Eva den Konferenzsaal der Großbank.  Es nimmt jedoch keiner Notiz von den "nackten" Tatsachen, und das, obwohl sie sich vorgenommen hat, den Kapitalisten Thomas Nathan Terbanks bloßzustellen.  Sie holt zur Züchtigung des verhassten Bankiers aus und - trifft den Falschen.
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1679 -  OKTOBERFEST

Spielfilm, 2006, Farbe, 109 Min.
Regie:  Johannes Brunner.  Mit Barbara Rudnik, Peter Lohmeyer, Samira Bedewitz.

Das größte Volksfest der Welt lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt nach München.  Am letzten Tag des zweiwöchigen Treibens begegnen sich in Bierzelten und zwischen Fahrgeschäften die unterschiedlichsten Menschen verschiedenster Nationalitäten, verlieren sich und finden sich wieder.  Darunter eine Festzeltbedienung, ein Wiesnmusikant, Italiener beim Junggesellenabschied, eine Münchner Familie,ein japanisches Touristenehepaar auf Hochzeitsreise, zwei Hamburger Freundinnen und eine Schaustellerfamilie.
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852 - OLLE HENRY

Spielfilm der DEFA, 1983, 110 Min.
Regie:  Ulrich Weiß.  Mit Michael Gwidek, Anika Safar, Hermann Beyer.

Lovestory aus der DDR.  Heimkehrer Harry verliebt sich im Nachkriegs-Berlin in die Bardame Xenia.  Aber sein kleines Glück mit ihr ist nicht von Dauer.  Wenige Worte in starken Bildern.
NTSC


1668 - OLLE HEXE

Märchenfilm der DEFA, 1991, Farbe, 76 Min.
Regie:  Günter Meyer.  Mit Anne Szarvasy, Tobias Gottschlich, Hajo Müller. u.a.

Paul und Anna streiten sich im Fahrstuhl, und plötzlich fährt dieser immer tiefer - bis sie in einem wüsten Märchenland ankommen.  Das blinde Pferd Andante erklärt ihnen, dass sie im Land einer bösen alten Hexe sind, die es auf ihre Jugend abgesehen hat.  Zu dritt machen sie sich auf dem Weg zum Hexenschloss, um die Alte zu besiegen.  Unterwegs nehmen sie noch einen Wecker mit, dem die Hexe die Zeiger gestohlen hat, und einen Ritter....Die Hexe versucht, sie in Annas Gestalt auszutricksen.
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447 - OLYMPIA, 1. TEIL

Dokumentarfilm über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, 1936, S/W, 115 Min.
Regie: Leni Riefenstahl.

Im 1. Teil, führt der Fackellauf von Griechenland nach Berlin. Hier geht es vom 100m Lauf, gewonnen von Jesse Owens, bis zum 10,000 Meter Lauf, zum Stabhochsprung bis hin zum Marathonlauf.
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448 - OLYMPIA, 2. TEIL

Dokumentarfilm über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, 1936, S/W, 87 Min.
Regie: Leni Riefenstahl.

Im 2. Teil, mit dem Titel "Fest der Schönheit", sehen wir den Zehnkampf, Gymnastik, Turnen, Reiten,  und die Segelregatta auf der Kieler Förde.
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1689 - ONKEL AUS AMERIKA, DER

Spielfilm, 19563, S/W, 90 Min.
Regie:  Carl Boese.  Mit Georg Thomalla, Hans Moser, Grethe Weiser, Waltraut Haas. Wolfgang Neuss.

Georg Thomalla, Hans Moser und Grethe Weiser treiben windige Ölgeschäfte. - Zu klamaukig.
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30b - OPERATION GHOMORRHA

Dokumentarfilm, 1986, Farbe, 60 Min.

Hamburg im Feuersturm. Ein Bericht von Hans Brecht. "Operation Ghomorrha" war das Losungswort der englischen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg, um die grossen Städte Deutschlands durch tägliche (und nächtliche) Bombenangriffe zu demoralisieren. Hamburg schien dazu ein besonderes Ziel zu sein. Der Film folgt der ganzen Entwicklung--von den Plänen auf dem Papier bis zur Ausführung dieser Pläne im Sommer 1943. Dazu wurden 791 Bomber eingesetzt, die schliesslich--auch mit Hilfe der Amerikaner--Hamburg in Schutt und Asche legten.
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1092 - OPERATION RADETZKY

Spielfilm, Österreich, 1992, Farbe, 90 Min.
Regie:  Anton Reitzenstein.  Mit Ulrich Reinthaller, Michael Rastl, Gundula Rapsch, Michael Keller, Christian Spatzek, Rudolf Raschke.

Wien 1943.  Der Kampf um Stalingrad geht zu Ende.  Die Wende des Kriegsgeschehens beginnt sich abzuzeichnen.  Hauptmann Carl Szokoll trifft seinen neuen Chef, Major Hünewald.  Sie scheinen die gleichen Ansichten über den verlorenen Krieg zu haben, denn der Major weiht ihn in seine geheimen Pläne zur Operation Radetzky ein.Dann wird er versetzt und Szokoll muss die Vorbereitungen alleine treffen, denn er ist von Hitler-Treuen umgeben.  Seine Sekretärin jedoch ist eingeweiht und eine großartige Mitarbeiterin.  
In Deutschland ist das Attentat auf Hitler missglückt.  Stauffenberg und 4000 weitere Offiziere werden von Richter Reisler abgeurteilt.  Die Hinrichtungen dauern bis April 1945.  Szokoll wird inzwischen zum Major befördert.  In Wien, das bisher von Bombenagriffen verschont  blieb, fallen die ersten Bomben.  Szokoll gelingt es, Verbindungen zum österreichischen Widerstand aufzunehmen und es gelingt ihm, russische Offiziere in seine Pläne einzubeziehen.  So findet die anrückende sowjetische Armee im Wienerwald keinen Widerstand von den Deutschen, und die schlimmste Zerstörung kann verhindert werden.
Bisher unveröffentlichte Dokumentaaufnahmen verstärken die Eindrücke von den letzten Tagen des Kampfs um Wien.
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805 - OPERNBALL

Spielfilm, 2002, Farbe, 90 Min.
Mit Heiner Lauterbach, Franka Potente, Gudrun Landgrebe.

Während der TV Live-Übertragung des Wiener Opernballs passiert das Unvorstellbare: ausgelöst durch einen Giftgasanschlag brechen vor der Kamera Menschen zusammen und sterben.  Kurt, dessen einziger Sohn in der Oper als Kameramann arbeitet, ist zum ersten Mal selbst Teil der Nachrichten.  Betrieben von Schuldgefühlen und Vorwürfen, muss er sein Leben neu ordnen.  Sein Instinkt sagt ihm, dass die Polizei etwas zu verbergen hat.  Gab es vielleicht doch eine Warnung?
Kurt, der inzwischen der Trauer um seinen Sohn und den Konflikten mit seiner geschiedenen Frau und der Mutter von Fred, Heather, hin-und-her gerissen ist, trifft auf den jungen Polizisten Fritz Amon, der seinen Verdacht bestärkt, dass man das Attentat vielleicht hätte verhindern können.  Er berichtet von einem seltsamen Fund, einem abgeschnittenen Finger, der Kurt zu der verbotenen "Bewegung der Volksdeutschen" führt.
Als die Sonderkommission den Fall als abgeschlossen erklärt, will sich Kurt damit nicht zufrieden geben.  Im Archiv des Senders trifft er die junge, ehrgeizige Nachwuchsjournalistin Gabrielle, die auf dieselben Spuren gekommen ist und sich mit dem Fall profilieren will.  Kurt macht den Vorschlag, die Reportage gemeinsam zu machen.  Durch die Mutter des Mannes mit dem abgeschnittenen Finger, Feilböck, findet er zu einem verlassenen Bauernhof in der Provinz, dem ehemaligen Treffpunkt der Gruppe, und hier kommt es zu einer unerwarteten Begegnung.
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177 - OPFERGANG

Literaturverfilmung, 1944, Farbe, 90 Min.
Regie: Veit Harlan. Mit Kristina Söderbaum, Carl Roddatz, und Irene von Meyendorff.

Nach der Novelle von Rudolf G. Bindiing. Dr. Goebbels war von der "Todeserotik" dieses Films so angetan, daß er sich ihn gleich mehrere Male anschaute, dem deutschen Filmpublikum jedoch ein weiteres Jahr enthielt. Todesmythos durchzieht diesen Film tatsächlich von Anfang bis Ende in diesem vorletzten Kriegsjahr. Der rastlose Patriziersohn Albrecht heiratet die ernste, blonde Schönheit Octavia. An ihrer Seite hofft er, Frieden und Glück zu finden. Eines Tages macht er die Bekanntschaft einer jungen Nachbarin, der Nordländerin Äls. Ihr Wesen wirkt wie ein Magnet auf ihn und die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. Doch über der lebenshungrigen jungen Frau liegt schon der Schatten des Todes. Octavia leidet. Doch sie erträgt die Ehe, die keine mehr ist. Eine alte Tropenkrankheit bricht bei Äls aus und auch Albrecht erkrankt daran. Jetzt beweist sich Octavias Charakterstärke. Die Liebe gibt ihr die Kraft zu einem einmaligen Opfer.
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449 - ORGELBAUER VON ST. MARIEN

Spielfilm, Farbe, 86 Min.
Regie: August Rieger.  Mit Paul Hörbiger, Gerlinde Locker, Hannelore Cramer, u.a.

Kurz vor seiner Weihe zum Priester, erfährt der junge Benediktinermönch Markus, dass seine Jugendliebe heiraten will. Die alte Leidenschaft lebt wieder auf.  Markus kommen ernste Zweifel, ob er Geistlicher bleiben und damit sich dem Zölibat unterwerfen soll.
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1315 - ORIENTEXPRESS, DER

Dokumentation, 1995, Farbe, 50 Min.

Der Orient-Express spielte fast ein Jahrhundert lang eine führende Rolle in der Geschichte der Eisenbahn. Nach dem zweiten Weltkrieg - mit dem Aufkommen neuer Transportmittel - verlor dieser Luxuszug jedoch nach und nach an Bedeutung.  Seine letzte Reise unternahm er im Mai 1977.  Im Jahre 1992 wurde er komplett restauriert und lebt in seiner ganzen Pracht under dem Namen Venice-Simplon Orient Express weiter. 
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1339 - ORIENTEXPRESS, DER

Spielfilm, 1954, S/W, 80 Min.
Regie:  Carolo Ludovico Bragaglia.  Mit Curd Jürgens, Eva Bartok, Silvana Pampanini, Henri Vidal, Michael Lenz.

Entscheidung in der Weihnachtsnacht.  Gesellschaftsdrama.

Anno 1903 strandet der Orientexpress in einem einsamen Alpendorf.  Nicht nur Schnee-, auch diverse Gefühlslawinen brechen über Dorfbewohner und Luxusreisende herein....

Nach den Dreharbeiten heirateten Eva Bartok und Curd Jürgens.  Die Ehe hielt 17 Monate. Später behauptete Bartok, Vater ihrer damals geborenen Tochter Deana sei nicht Jürgens, sondern Frank Sinatra.
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545 - ORLACS HÄNDE

Stummfilm, 1924, S/W, 95 Min. Restaurierte Fassung.
Regie:  Robert Wiene.  Mit Conrad Veidt, Alexandra Sorina, u.a.

Nach der Novelle "Les Mains d'Orlac" von Maurice Renard, drehte Wiene 1924 die Geschichte eines Pianisten, der bei einem Unfall beide Hände verliert. Nachdem ihm die Gliedmaßen eines hingerichteten Mörders transplantiert worden sind, glaubt er, unter dessen Einfluss zu stehen. Die Kritik lobte seinerzeit insbesondere die gelungene Synthese von Fantastischem und Realem und die psychologische Entwicklung der Figuren.
PAL (Auch unter Nr. 690 im Archiv).


1854 - ORPHEUS IN DER UNTERWELT

Spielfilm der DEFA, 1974, Farbe, 84 Min.
Regie:  Horst Bonnet.  Mit Wolfgang Greese, Dorit Gäbler, Rolf Hoppe, Lisa Macheiner, Achim Wiechert.

Orpheus ist Musikprofessor zu Theben und hocherfreut, als Pluto ihm die untreue Ehefrau Eurydike stiehlt.  Schließlich glaubt er sich endlich beim Fremd-Liebesspiel ungestört.  Doch da taucht Jachques Offenbach höchstpersönlich auf und setzt dem nunmehr wirklich bestürzten Orpheus die Waffe der Erpressung an die leidene Brust: Entweder soll er die Götter um die Herausgabe Eurydikes bitten oder er muss auf seine zahlreichen Geliebten verzichten! Orpheus gibt schließlich nach und macht sich auf dem Götter-Olymp vorstellig.  Jeoch auch die Götter wollen bei diesem "Theater" nicht recht mitspielen...

Der herausragende Opernregisseur Bonnet wurde mit der opulenten Verfilmung des "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach, dem Mitbegründer der modernen Operette, einem breiten Kino-Publikum bekannt.  Er schaffte es, das Stück mit moderneren, ironisch gegen die Obrigkeit zielenden Elementen auszustatten.
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55 - OTTO: DER NEUE FILM

Spielfilm, 1987, Farbe, 82 Min.
Regie:  Xaver Schwarzenberger.  Mit Otto Waalkes.

Eine Filmkomödie unter der Regie von Xaver Schwarzenberger mit dem beliebten Komiker Otto Waalkes als Tolpatsch. Ob beim Tierarzt, im Boxring, auf der Eislaufbahn oder im Fitness-Salon, überall kommt Otto in die unmöglichsten Situationen und es tut beinahe weh, zuzuschauen, wie einer so blöd sein kann. Soll zum Lachen sein. Na, ja.
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650 - ÖTZTAL-MANN, DER

Spielfilm, 2000, Farbe, 115 Min.
Regie:  Kurt Mündl. Mit Arthur Bürger.

Schwer verletzt und erschöpft kauert der Steinzeitmann unter einem Felsvorsprung in den Ötztaler Alpen. Vor dem Tod im Eis träumt er Bilder seines letzten Lebensjahres - und der Zuschauer ist mitten im Geschehen. So könnte es gewesen sein, vor 5300 Jahren, als der Mann lebte, dessen Eismumie 1991 gefunden wurde und als "Ötzi" mehr als 600 Expertenteams beschäftigte. Es sind wissenschaftlich fundierte, aufregende Bilder der Jungsteinzeit.
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1866 - OUR HITLER

Siehe Nr. 1866:  Hitler. Ein Film aus Deutschland. 
 

97b - OUT OF ROSENHEIM (BAGHDAD CAFÉ)

Spielfilm, 1987, Farbe, 90 Min.
Regie: Percy Adlon. Mit Marianne Sägebrecht, T.C. Pounder und Jack Palanc.

Die saftige Jasmin aus Bayern wird von ihrem Jockel von Mann in der Wüste Arizonas verlassen und sie findet daraufhin ein neues Leben in einem heruntergekommenen Motel und bringt Schwung in die Bude. Eine reizende und sehr erfolgreiche Komödie. Die langsam aufkommende Freundschaft zwischen den beiden Frauen aus entgegengesetzten Milieus ist liebevoll beobachtet und mit vielen surrealen Elementen versehen.
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